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Off topic: FTP-Client ncftp für WD My Book World Edition (white light)

29. März 2011 2 Kommentare

Hey,

hier mal wieder ein kleiner off topic Beitrag von mir. Dieses Mal habe ich für alle Besitzer eines Western Digital My Book World Edition (white light) NAS-Laufwerkes (hui, was’ ne Bezeichnung…). Einfach das Archiv auf das NAS transferieren, entpacken und das Binary der Wahl unter dem Ordner “bin” ausführen. Dann einfach die Vorzüge eines FTP-Clients auf dem NAS genießen :-)

Jemand könnte sich die  Frage stellen warum ich das gemacht habe. Das ganze hat einfach ein paar Vorteile. Zum einen kann man mit dem Kommandozeilen-Tool einfach Batches abarbeiten lassen und zum anderen kann man sich von dem My Book aus direkt auf ein anderes NAS aufschalten und Dateien per FTP übertragen. So muss der Rechenknecht daheim nicht als Zwischenstation herhalten. Die FTP-Jobs können im Hintergrund abgearbeitet werden ohne ihnen weitere Aufmerksamkeit schenken zu müssen. Auch individuelle Backup-Aufträge sind so realisierbar :-)

Und nun der Link ncftp-arm.tar

Gruß

Kenny

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Mit dem WordPress-Update ins neue Jahr

31. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der Countdown tickt und das Jahr 2010 nähert sich langsam dem Ende. Kurz vor Ladenschluss hatte mich Nino auf diese Meldung bei heise aufmerksam gemacht und so habe ich schnelle noch vor der Silvester Party das Update + Plugins und Thema auf den aktuellsten Stand gebracht. Und in Anbetracht der Meldung kann ich ebenfalls nur jedem WordPress-Admin das Update näher legen, bevor die Schwachstelle ausgenutzt wird.

Also in diesem Sinne, stay updated und ein erfolgreiches neues Jahr 2011!

Gruß

Kenny

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Offtopic: Neue WD TV Live Firmware verfügbar (1.03.42)

12. Oktober 2010 Keine Kommentare

Habe heute morgen zufällig eine neue Version der Beta Firmware für den

Mediaplayer WD TV Live gefunden.

Und da der Download von WD begrenzt wird habe ich das Paket kurzer Hand

auf einem der vielen Hoster hochgeladen:

Download: http://netload.in/dateiHWpNHfPCh8/wdtvlive_1.03.42_V.zip.htm

(Release Notes: http://netload.in/dateiEc63H1h00H/WDTV_Live_Release_Notes_1_03_42_V_LPB.pdf.htm )

Viel Spaß damit!

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Irgendwann ist jeder mal drann…

31. August 2010 4 Kommentare

Super Beitrag Nino, auch die unangenehmen Seiten anzusprechen und Tipps zu geben. Und auch noch so passend zu meinem folgenden Beitrag (der letzte ist schon wieder viel zu lange her…), denn:

Irgendwann ist jeder mal drann der Leitplanke “Guten Tag” zu sagen. Wo gehobelt wir fallen halt auch Späne :-)

So geschah es dann auch bei mir vor ein paar Wochen. Am Ende der Fuchsröhre (Linkskurve über die Kuppe) fuhr ich über den Curb, wie ich es schon viele Male zuvor gemacht hatte. Nur wurde der Wagen dieses Mal mehr aus der Ruhe gebracht als üblich.  Ich musste etwas arbeiten und hatte die kommende Rechtskurve am Eingang Adenauer Forst angebremst wie immer, zumindest dachte ich das… Denn hier ging es leider nicht wie gewünscht um die Ecke sondern sauber geradeaus.

Es ging mit einem heftigen Sprung über den Curb, dann aufs nasse Gras. Lenken war jetzt nicht mehr möglich. Dann ein weiterer Sprung über den inneren Curb der nächsten Linkskurve, zügig quer über die Strecke mit einem mittleren Einschlag in die Leitplanke vorne rechts. Der Lack schmirgelte ein paar Meter lang vom Wagen ab und ich kam mit völlig verzogenem Querlenker, und einer ebenfalls angeschlagenen Hinterachse, zum stehen.

Dann also austeigen und nach einem beherzten Sprung die Notrufnummer anrufen um den Unfall zu melden und den Abschleppwagen an den Start zu bringen. Und als ich so telefonierte und den Standort durchgab sah ich den vorderen rechten Reifen qualmen. Das sah ziemlich spektakulär aus und gab, trotz des negativen Gesamten, ein beeindruckendes Bild ab.

01 02

Nachdem das zerstörte Elend auf dem Abschleppwagen positioniert war habe ich mich dann noch mit dem Fahrer unterhalten, was einiges interessantes zu Tage förderte: So gibt es an Spitzentage durchaus an die 50! Autos die nach einem Einschlag versorgt werden wollen. Es wird teilweise also schon ordentlich Schrott produziert. Daneben gibt es durchaus interessante Fahrer/Auto-Kombinationen die auf der Strecke unterwegs sind. Und wenn es dann Kracht ist die Verzweiflung nicht weit. Hier ein kleiner Auszug ;-)

  • Sohn fuhr mit Auto des Vaters
  • Fahrer war mit einem Mietwagen unterwegs
  • Freund/Freundinn fährt mit dem Auto der Freundinn/des Freundes

Da ist Stress definitiv vorprogrammiert…

Tja, so war das. Und wie es jetzt weiter geht weiß ich noch nicht. Das Comeback ist sicher. Aber der Zeitpunkt ungewiss. Jetzt wird erst mal etwas gespart und über das nächste potenzielle Gefährt gegrübelt.

Für die Interessierten unter euch: Eine Stunde Personaleinsatz plus ein Auto kosten so ziemlich genau 100 Euro. Beim Abschleppwagen werden dann nochmal 180 Euro fällig, wenn der Schrotthaufen nicht weiter als zwei Dörfer von der Strecke geschleppt werden soll. Die Leitplanke hatte bei mir nur müde gelächelt, so dass mir diese Kosten glücklicher Weise erspart geblieben sind. Von Erzählungen her geht es hier wohl richtig tief in die Geldbörse rein.

Für die Zukunft bin ich auf der Suche nach einem Ringtool mit ca. 300 PS. Wer hier einen Tipp hat oder mit dem einen oder anderen Auto bereits gute Erfahrungen gesammelte kann hier gerne einen Kommentar hinterlassen.

Gruß Kenny

PS: Danke an alle die mich nach diesem unglücklichen Ereignis als Beifahrer für den Rest des Tages duldeten. Es hat den seelischen Schmerz etwas gemildert ;-)

Erfahrungsbericht Dunlop Direzza

10. September 2009 1 Kommentar

Vor knapp zwei Wochen hatte ich in diesem Beitrag die Anschaffung von Semi-Slicks erwähnt. Nachdem ich jetzt gut 30 Runden mit dem Dunlop Direzza gefahren bin möchte ich einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben:

Als erstes ist meine Meinung über den abnormal guten Grip immer noch die gleiche. Gegenüber einem normalen oder high-performance Reifen gibt es bei der Bodenhaftung einen verdammt großen Vorsprung. Dadurch lässt sich der Reifen bei eher ruhiger Fahrweise auch komfortabel und sicher fahren.

Auch das Stehvermögen ist sehr gut. Meine hinteren zwei Reifen sehen aus als kämen sie frisch aus der Produktion. Die vorderen Reifen werden durch den Frontantrieb logischerweise mehr belastet, zeigen aber ein ähnliches Bild.

Jetzt kommt allerdings ein kleines “aber”: So ein Semi-Slick kann beim Ausloten des Grenzbereiches schon ziemlich frustrierend sein. Anders als bei “Straßenreifen” ist der Grat zwischen Haftung und keine Haftung extrem schmal.
Das zeigt sich dann wie folgt:

  • der grüne Bereich: Haftung ist reichlich vorhanden, der Reifen gibt keinen Mux von sich
  • der schmale Grat: der Bereich umfasst gefühlt gerade mal 3 km/h, der Reifen quietsch leicht
  • der Haftungsabriss: der Reifen schmiert sofort gnadenlos weg und hört dabei auf zu quietschen

Wie man unschwer erkennt ist das Ausloten keine leichte Aufgabe und kann mitunter sehr frustrierend sein. Durch die geringe Rückmeldung des Semis hat man ständig das Gefühl schneller sein zu können. Entschließt man sich Schluss endlich zu mehr Tempo wird man direkt bestraft mit einem Ritt auf dem Curb, Kiesbett oder dem “Streckenende”.

Fazit: ein Grip-Künstler mit starkem Hang zur Verführung

Gruß Kenny

PS: um die immer wiederkehrende Frage zu beantworten: JA, dieser Semi ist sein Geld wert!