Saisonstart 2011

Es ist wieder soweit: Eine weitere lange Winterpause ist um und die Nordschleifen Saison hat begonnen. Nachdem ich den Civic aus dem Winterschlaf geweckt hatte und bei Raeder-Motorsport abgeholt hatte, musste ich feststellen, dass wohl eine Maus den Civic als prima Quartier auserkoren hat! Im Handschuhfach, als auch im Fach in der Mittelkonsole war von meinen Taschentüchern, Müsli Riegeln, Sturmhauben und diversen Plastikelementen nur noch Konfetti übrig geblieben. Zudem gab es überall Mäusekot und -pippi, was mich zutiefst „entzückte“, wollte das Unheil doch erstmal eine Stunde auf dem Parkplatz an der Zufahrt beseitigt werden.

Auch der Kauf der Jahreskarte war alles andere als angenehm. Nicht nur, dass der Preis von 1350€ durch die Teuerungsrate von 26% jenseits der Wuchergrenze lag, wollte es in der Schlange am Kassenhäuschen nicht so recht vorwärts gehen. Nach einer knappen Stunde hielt ich dann aber das „Goldstück“ in den Händen! Und nicht nur das: Dank diverser Kopplungsgeschäfte bin ich nun auch im Besitz eines 100€ Verzehrgutscheines für das Eifeldorf, zwei Eintrittskarten für das ring°werk und eines Gutscheins für 10% Rabatt auf die neuen Onboard Leihkameras zur Videoaufzeichnung, die es aber Ostern geben wird.

Nachdem es dann aber endlich los ging, war für alles entschädigt. Die Strecke war super, trocken, schön leer, sonnig und das Auto ging sehr gut. So kam ich dann auch flott wieder rein und war am Ende des Tages nach 13 Runden bis auf 6 Sekunden auch wieder zeitlich etwa dort wo ich letzte Saison aufgehört hatte. Ein Wehmutstropfen gibt es aber: Es wurden einige Stellen neu asphaltiert, so auch Hatzenbach. Leider wurde der rechte Curb, über den man in den letzten Jahren zugunsten einer kurzen Linie so gut fahren konnte, stark angehoben. So kam es, dass ich beim ersten drüber rollen mich wie auf einem Katapult fühlte, da das Auto regelrecht sprang. Hier muss also definitiv die Linie und Geschwindigkeit abweichend zu den vergangenen Jahre verlangsamt werden, da anderenfalls das Risiko sehr hoch ist, früher oder später in der Leitplanke zu landen! Schade, war einer meiner Lieblingsstellen!

Später gab es dann auch noch was für den Adrenalinspiegel, als eine Corvette beim Anbremsen zum Karussel direkt vor mir einen ABS Ausfall erlitt und dank blockieren aller vier Räder keinem Lenkbefehl mehr gehorchen wollte und somit geradeaus ziemlich unsanft in die Leitplanken einschlug. Gott sei dank ging es dem Fahrer gut und auch die Streckensicherung war schnell vor Ort, so dass es für mich dann auch flott wieder weiter ging.

In diesem Sinne hoffe ich auf eine für mich persönlich (und natürlich euch) unfallfreie Saison und wünsche allen ringSPEED Verfolgern eine tolle Saison 2011!

Fazit Saison 2010

webcam_nordschleife_winter2010Es ist Dezember, die Bäume sind kahl, die Sonne ist um 16:30 Uhr futsch und es ist kalt, eiskalt. Der Winter hat uns früh eingeholt und das Ringtool ist eingemottet. Daher ist es an der Zeit, das jährliche Fazit für die Saison 2010 zu ziehen! Die Jahreskarte kostete 1030€ (inkl. DSK Rabatt) und hat mir an 15 Besuchen an der Nordschleife zu immerhin insgesamt 127 Runden verholfen. Das macht einen Preis von 8,11€ pro Runde und eine durchschnittliche Anzahl von 8,46 Runden pro Anreisetag. Speziell gegen Ende der Saison (Oktober) war es überdurchschnittlich (zu) gut besucht, so daß im Vergleich zum Saisonstart aufgrund von häufigen Sperrungen und viel Verkehr nur ca. halb soviele Runden pro Besuch möglich waren.

Während der Saison haben die Preise im DevilsDiner immer wieder für Ärger gesorgt, die im Vergleich zum Vorjahr gefühlt verdoppelt wurden. Eine 0,5 Liter Cola kostet immerhin 3,45€ – zum Mitnehmen! Glücklicherweise muss das Sportgerät aber regelmäßig betankt werden, wodurch sich genügend Gelegenheiten für einen alternativen Erwerb an den lokalen Tankstellen zum Preis von 2€ ergeben.

Zum Speisen führte unser Weg uns diese Saison daher häufig ins etwas entferntere La Lanterna, wo ich besonders die Pizzen empfehlen kann. Endlich mal typisch italienische Pizza, anstatt die eingedeutschten überfrachteten Plagiate. Als erstaunlich gut haben sich allerdings auch die Lokalitäten im Eifeldorf herausgestellt, dazu aber in einem separaten Artikel mehr!

WIldschaden1WIldschaden2Dummerweise endete die ansonsten unbeschadete Saison an meinem letzten Tag vor Ort bereits nach 1,5 Runden sehr jäh, als ein recht großer Greifvogel probierte, auf meiner Windschutzscheibe zu landen, während ich mich bei ca. 160km/h am Kurvenausgang hoch zum Kesselchen befand. Gott lob schaffte ich es, mich nicht zu sehr zu erschrecken oder das Auto zu verreissen, sondern ließ den Wagen am rechten Wiesenrand ausrollen. Die komplette Windschutzscheibe war in millionen Teile geborsten. Sie war zwar in sich integer geblieben, aber auf der Innenseite lösten sich hunderte feinste Splitter, von denen glücklicherweise keiner den Weg in meine Augen fand. Dafür landeten allerdings genügend Splitter auf dem Beifahrersitz und wie kleinste Nadeln in meiner Geldbörse! Zusätzlich ist das Dach bis auf die Käfigstange eingedrückt worden und die Innenraumbeleuchtung rauskatapultiert worden. Mittlerweile ist der Unfall wieder repariert (neue Scheibe + Dach ausbeulen, verzinnen, komplett lackieren) und der Innenraumhimmel aus dem Auto verbannt worden.

Was im Winter bleibt, ist eine Runde Forza3 auf der Xbox360 und das Ärgern über die unverschämt drastische Erhöhung der Ticket Preise für die Saison 2011. Aber was tut man nicht alles für die Suchtbefriedigung! 😛

Versicherungsschutz auf der Nordschleife

Ich fahre jetzt schon einige Jahre auf der Nordschleife im Rahmen des Touristenverkehrs und bewege mich dadurch regelmäßig zur Informationsbeschaffung und dem Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten auf diversen Webseiten und in einigen Foren. Neben den Ammenmärchen, die Polizei würde auf der Nordschleife Geschwindigkeitskontrollen durchführen oder regelmäßig mit Helikoptern über der Strecke schweben und überwachen, wer verbotenerweise rechts überholt, hält sich das Gerücht standhaft, dass Versicherungen im Rahmen des Touristenverkehrs nicht zahlen würden. Dementsprechend sind das die häufigsten Fragen von Anfängern und daher möchte auf das Thema Versicherungen hier einmal eingehen und Klarheit schaffen. Schließlich dürfte der Gedanke jedem missfallen, sein liebstes Stück im Grenzbereich zu bewegen, ohne es versichert zu wissen.

Grundsätzlich ist es so, dass die Nordschleife während der sogenannten Touristenfahrten als mautpflichtige Privatstrasse gilt. Die in diesem Rahmen geltende StVO sorgt also dafür, dass sich ein Versicherer nicht aus der Zahlungsverantwortung bei Schadensfällen ziehen kann. Die Touristenfahrten dienen dazu, das jedermann die Strecke befahren darf, um mal ein wenig Faszination zu spüren. Vom Fast-Rennauto trifft man dort alles bis hin zum ollen Kombi mit kompletter Familie an Board. Sinn und Zweck ist es also nicht, Höchstgeschwindigkeiten zu erzielen, Rekorde zu brechen oder wilde Zweikämpfe auszutragen. Es geht schlicht darum, Spaß zu haben. Aus diesem Grunde ist es auch seitens der N-GmbH verboten Rundenzeiten zu stoppen!

Es ist also Fakt, dass die KFZ Versicherungen im Falle eines Haftpflicht oder Kaskoschaden (Teil- und Vollkasko) zahlen müssen. Ebenfalls kommt der ADAC für die Abschleppkosten auf, sollte das einmal nötig sein. Ich beziehe mich hier auch nicht nur auf Hören-Sagen, sondern aus eigener leidlicher Erfahrung! Allerdings gibt es keine Regel ohne Ausnahme: es gibt einige wenige Versicherungsgesellschaften, die in ihren AGB’s ausdrücklich untersagen, Rennstrecken (meist wird explizit die Nordschleife genannt) zu befahren. Erstaunlicherweise sind das oftmals nicht gerade die günstigsten Versicherer. Es ist also mehr als ratsam, vor dem ersten Besuch der Nordschleife, sich mit den AGB’s vertraut zu machen oder noch besser eine entsprechende schriftliche Bestätigung der Versicherung einzuholen! Dazu reicht in der Regel ein kurzes Anschreiben oder eine Mail mit folgendem Text:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte bestätigen Sie mir uneingeschränkten Versicherungsschutz in meiner Haftpflicht und Kaskoversicherung für mein KFZ im Rahmen der sogenannten „Touristenfahrten“ auf der Nürburgring Nordschleife, die nicht zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten gedacht sind.

Mit freundlichen Grüßen

Nach einer Weile solltet ihr dann eine entsprechende Bestätigung erhalten, wenn eure Versicherung nicht zu den schwarzen Schaafen zählt. Es sollte natürlich jedem klar sein, dass die Versicherung eventuell im Schadensfall etwas genauer hinsieht, was man denn auf der Strecke fabriziert hat. Also benehmt euch und übertreibt es nicht! 😉

In dem Zusammenhang möchte ich noch erwähnen, dass die meisten (wenn nicht sogar alle) Mietwagen Firmen ebenfalls solche Klauseln in ihren AGB’s haben und das befahren der Nordschleife grundsätzlich verbieten. Wenn ihr also mal wieder ein Auto von Sixt auf der Nordschleife seht (Barcodestreifen neben dem Nummernschild), dann drückt dem Fahrer alle Daumen, dass nix passiert. Anderenfalls bleibt er auf einem Schuldenberg sitzen. Selbiges gilt übrigens auch für viele Firmenwagen! Von daher: Wohl dem, der sich vorher schlau macht, um nicht später in die Röhre zu gucken. In diesem Sinne wünsche ich gute Fahrt!

Irgendwann ist jeder mal drann…

Super Beitrag Nino, auch die unangenehmen Seiten anzusprechen und Tipps zu geben. Und auch noch so passend zu meinem folgenden Beitrag (der letzte ist schon wieder viel zu lange her…), denn:

Irgendwann ist jeder mal drann der Leitplanke „Guten Tag“ zu sagen. Wo gehobelt wir fallen halt auch Späne 🙂

So geschah es dann auch bei mir vor ein paar Wochen. Am Ende der Fuchsröhre (Linkskurve über die Kuppe) fuhr ich über den Curb, wie ich es schon viele Male zuvor gemacht hatte. Nur wurde der Wagen dieses Mal mehr aus der Ruhe gebracht als üblich.  Ich musste etwas arbeiten und hatte die kommende Rechtskurve am Eingang Adenauer Forst angebremst wie immer, zumindest dachte ich das… Denn hier ging es leider nicht wie gewünscht um die Ecke sondern sauber geradeaus.

Es ging mit einem heftigen Sprung über den Curb, dann aufs nasse Gras. Lenken war jetzt nicht mehr möglich. Dann ein weiterer Sprung über den inneren Curb der nächsten Linkskurve, zügig quer über die Strecke mit einem mittleren Einschlag in die Leitplanke vorne rechts. Der Lack schmirgelte ein paar Meter lang vom Wagen ab und ich kam mit völlig verzogenem Querlenker, und einer ebenfalls angeschlagenen Hinterachse, zum stehen.

Dann also austeigen und nach einem beherzten Sprung die Notrufnummer anrufen um den Unfall zu melden und den Abschleppwagen an den Start zu bringen. Und als ich so telefonierte und den Standort durchgab sah ich den vorderen rechten Reifen qualmen. Das sah ziemlich spektakulär aus und gab, trotz des negativen Gesamten, ein beeindruckendes Bild ab.

 

Nachdem das zerstörte Elend auf dem Abschleppwagen positioniert war habe ich mich dann noch mit dem Fahrer unterhalten, was einiges interessantes zu Tage förderte: So gibt es an Spitzentage durchaus an die 50! Autos die nach einem Einschlag versorgt werden wollen. Es wird teilweise also schon ordentlich Schrott produziert. Daneben gibt es durchaus interessante Fahrer/Auto-Kombinationen die auf der Strecke unterwegs sind. Und wenn es dann Kracht ist die Verzweiflung nicht weit. Hier ein kleiner Auszug 😉

  • Sohn fuhr mit Auto des Vaters
  • Fahrer war mit einem Mietwagen unterwegs
  • Freund/Freundinn fährt mit dem Auto der Freundinn/des Freundes

Da ist Stress definitiv vorprogrammiert…

Tja, so war das. Und wie es jetzt weiter geht weiß ich noch nicht. Das Comeback ist sicher. Aber der Zeitpunkt ungewiss. Jetzt wird erst mal etwas gespart und über das nächste potenzielle Gefährt gegrübelt.

Für die Interessierten unter euch: Eine Stunde Personaleinsatz plus ein Auto kosten so ziemlich genau 100 Euro. Beim Abschleppwagen werden dann nochmal 180 Euro fällig, wenn der Schrotthaufen nicht weiter als zwei Dörfer von der Strecke geschleppt werden soll. Die Leitplanke hatte bei mir nur müde gelächelt, so dass mir diese Kosten glücklicher Weise erspart geblieben sind. Von Erzählungen her geht es hier wohl richtig tief in die Geldbörse rein.

Für die Zukunft bin ich auf der Suche nach einem Ringtool mit ca. 300 PS. Wer hier einen Tipp hat oder mit dem einen oder anderen Auto bereits gute Erfahrungen gesammelte kann hier gerne einen Kommentar hinterlassen.

Gruß Kenny

PS: Danke an alle die mich nach diesem unglücklichen Ereignis als Beifahrer für den Rest des Tages duldeten. Es hat den seelischen Schmerz etwas gemildert 😉

Verhalten bei einem Unfall

verkehrszeichen_schleudergefahrWo viel Licht, da auch viel Schatten. Das gilt auch im besonderen für die Touristenfahrten auf der Nürburgring Nordschleife. Wer Runde um Runde auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt dreht, muss sich früher oder später mit Murphys Law auseinandersetzen! Davor die Augen zu verschliessen und dieses unangenehme Thema zu verdrängen, hilft da überhaupt nicht und birgt eher noch zusätzliche Risiken. Jeder sollte sich also vor seinem ersten Nordschleifen Besuch (auch immer wieder) Gedanken machen, was alles passieren kann und die Entscheidung bewusst treffen, die entsprechenden Risiken einzugehen. Es heißt nicht umsonst:

Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.

Ich selbst mache mir das auch nach hunderten Runden Nordschleife immer wieder selbst bewusst. Das bewahrt mir den nötigen Respekt vor der Strecke und allzu übermütigem Handeln. Jede Runde kann die letzte sein, für einen selbst, für die Gesundheit oder für das Auto. Man ist gerne versucht, Unfälle von denen man hört, ab zu tun nach dem Motto „da hat wohl jemand nicht aufgepasst“ oder „wieder einer der sich selbst überschätzt hat“ gefolgt von einem „das kann/wird mir ja nicht passieren“. Leider ist es aber oft so, dass einem selbst die eigenen Grenzen nicht immer 100% bewusst sind und selbstverständlich kann man Fehler machen bzw. wird sie machen. Jeder von uns!

Aber auch wenn man selbst nicht Verursacher ist, finden sich mehr als genug andere auf der Rennstrecke, die diese Rolle (unfreiwillig) übernehmen können. Sei es ein Anfänger, der die Strecke, das Auto oder die nötige Übersicht nicht im Griff hat. Oder sei es ein Fortgeschrittener der eben das kleine Quäntchen zuviel im Grenzbereich war, dem wir uns alle annähern wollen. Auch die Technik versagt oft genug, das zeigen die täglichen Vorfälle von Ölspuren und gebrochenen Bremsscheiben. Die Frage ist daher nicht, ob es schief geht oder nicht, sondern nur wann. Man kann eben nur versuchen, den Zeitpunkt an dem es passieren wird, möglichst weit hinaus zu schieben.

Obige Aussagen habe ich in den letzten Jahren oft genug bewiesen gesehen, bei anderen und auch bei mir selbst. Daher möchte ich einige wichtige Worte darüber verlieren, wie man sich verhalten sollte, wenn man selbst einen Abflug erleidet oder aber als Ersthelfer an einem Unfall auf der Nordschleife eintrifft. Dazu folgende (unsortierte) Grundregeln bei einem Unfall:

  • sofern möglich, Fahrzeug aus der „Schußlinie“ fahren
  • bei Verletzten Erstversorgung durchführen
  • hinter der Leitplanke hundert Meter zurück laufen und nachfolgenden Verkehr warnen
  • N-GmbH Notruf Nummer anrufen (0800-0302112)
  • mit defektem Fahrzeug nicht die Runde zuende fahren
  • auch ohne Einschlag Notruf informieren, wenn Dreck auf die Strecke getragen wurde
  • als Ersthelfer sich selbst nicht in Lebensgefahr bringen
  • Als Unbeteiligte bitte Fuß deutlich vom Gas, max. 60km/h an der Unfallstelle
  • Kommt ihr an einen Unfall und es hat noch niemand angehalten, helft den Beteiligten bei obigen Punkten!

Die häufigsten Fehler die ich bei einem Unfall auf der Nordschleife bei den Verunfallten wie auch bei den Ersthelfern immer wieder sehe:

  • Weiter fahren trotz gehörig Dreck oder Betriebsmittel (Öl, Kühlwasser) auf der Strecke und der nächste Mopped Fahrer legt sich deswegen hin!
  • Warnung des Nachfolgeverkehrs ohne ausreichenden Abstand. An vielen Stellen reichen 50m eben nicht, wenn die Fahrzeuge mit 160km/h oder weit mehr angeflogen kommen!
  • Selbstgefährdung durch winken der „gelben Flagge“ auf der Strecke, anstatt hinter der Leitplanke!
  • Auf Seiten der Unbeteiligten: Ignorieren der Warnungen und vorbei fahren an Unfallstellen mit „Vollgas“! Wenn da Öl liegt, sind auch 100 km/h zu schnell und ihr rast in den Unfall mit rein!

Glücklicherweise sind die meisten Punkte bei den erfahrenen Nordschleifen Besuchern bekannt und werden auch entsprechend berücksichtigt. Gerade für die Neulinge hoffe ich aber hier eine kleine Orientierung gegeben zu haben. In dem Zuge folgend noch ein paar Hinweise, die man mindestens einmal komplett gelesen haben sollte:

  1. Touristenfahrer Safety Hinweise
  2. Sicherheitsbroschüre Nordschleife
  3. Sicherheitsregelen der N-GmbH

Bitte beachtet diese Hinweise wirklich und verlasst euch nicht auf subjektive Eindrücke bei einem Unfall. Diese Prinzipien haben viele erfahrene Leute erarbeitet, zu recht! Denkt immer an Murphys Law:

Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.

In diesem Sinne: Knitterfreie Fahrt! 🙂